Hanwha hat den Bau des 24-MW-Solarkraftwerks im japanischen Kitsuki, in der Präfektur Oita, beendet


Die Hanwha Gruppe kann mit der Errichtung eines großen 24-MW-Solarkraftwerks in Oita, die im Januar 2015 abgeschlossen wurde, seine führende Position in dem japanischen Solarmarkt weiter ausbauen.

Das Hanwha Solarkraftwerk Kitsuki wurde auf einem 299.940 ㎡ umfassenden Berghang in Kitsuki, in der Präfektur Oita, als Teil eines unabhängigen Energieprojekts von Hanwha Q CELLS Japan errichtet. Hanwha Energy und Hanwha Q CELLS Japan haben für diesen Bau eine gemeinsame Investition getätigt.

Hanwha Q CELLS Japan, als der Spitzenreiter auf dem japanischen Markt für Solarenergie, hat damit die Führung unter den ausländischen Solarunternehmen in Japan übernommen, bei einem Rekordverkauf von Solarmodulen im Wert von mehr als 700 MW allein im Jahr 2014. Vor kurzem hatte das Unternehmen verkündet, Japans Markt der Solarenergie mittels unabhängiger Energieprojekte aktiv durchdringen zu wollen, mit dem Ziel, den Bau von Solarkraftwerken voranzutreiben, die mehr als 100 MW pro Jahr erzeugen können. Mit der Fertigstellung des Solarkraftwerks konnte Hanwha Solar Power Kitsuki weiter seine führende Position in Japan verfestigen.

Bau eines unabhängigen Solarkraftwerks, Hanwha Solar Power Kitsuki,
in der Oita Präfektur, das im Januar 2015 fertiggestellt wurde

Das Hanwha Solarkraftwerk in Kitsuki,
ein Umkehrpunkt für Unabhängige Solarkraftwerk-Projekte

Mit den 97.000 Hanwha Q CELLS Solarmodulen, die gebaut wurden, wird das Hanwha Solarkraftwerk in Kitsuki 24 MW Strom pro Stunde erzeugen, so dass jährlich 7.190 Haushalte versorgt werden können.

Hanwha Solar Power Kitsuki erzeugt genügend Kapital, so dass es einen neuen Standard für den wirtschaftlichen Bau von Kraftwerken setzen konnte. Das Unternehmen konnte auf diese Weise viele Kosten einsparen, zum Beispiel beim Erwerb von Grundstücken, weil es an einem Hang gebaut wurde, im Gegensatz zu anderen Kraftwerken, die auf einem flachen Untergrund gebaut wurden.

Ein Vorreiter der Erneuerbarer Solarenergie, erneuert einst verlassenes und verschmutztes Land

Neben dem Fakt, dass es am Hang gebaut hat, konnte Hanwha Q CELLS mit diesem Bau grundsätzlich ganz neue Möglichkeiten für Solarkraftwerke auf der ganzen Welt vorantreiben. So konnte zum Beispiel das Hanwha Maywood Solarpark-Projekt in Indianapolis, im US-Bundestaat Indiana, als brillantes, neues Konzept der Sanierung von Entschädigungsfonds und Brachflächen dienen. Sunny Fukushima ist außerdem ein Projekt, um die Anlage um den Golf von Fukushima, die nach der Atomkatastrophe in Fukushima verlassen war, neu zu entwickeln. Bis zum März 2015 sollen rund 105.000 von Q CELLS führenden Q.PRO-G3 Solarmodulen verwendet werden, um 26,2 MW sauberen Strom zu erzeugen. Das Solarkraftwerk wird dann voraussichtlich 8.000 Haushalte in der Region mit stabiler Energie beliefern und ein Vorbild der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energie in Japan darstellen. Das Unternehmen hat es zudem geschafft, verschiedene Solarkraftwerke auf kostengünstige Weise zu bauen, in dem freier Räume wie Fabrikdächer und sogar Kläranlagen als Standorte genutzt wurden.

Bevor und nach der Fertigstellung des Maywood Solar Farm Projekts in Indianapolis, USA (Links)
Draufsicht auf eine Solar Farm, Sunny Fukushima, das gerade auf einer Fukushima Golfanlage in Japan gebaut wurde (Rechts)


Das Projekt Hanwha Solar Power Kitsuki ist das dritte unabhängige Energieprojekt des Unternehmens in Japan nach der Gründung des 2-MW-Solarkraftwerks im Juni 2013 in Awa, in der Präfektur Tokushima, und der 0,8-MW-Anlage im Dezember 2014 in Kushiro, in der Präfektur Hokkaido.

Nach Abschluss des Hanwha Solarkraftwerks Kitsuki wird Hanwha Q CELLS Japan als zuverlässiger Hauptakteur im Bereich der erneuerbaren Energien hervorgehen, weit über den Vertrieb von Solarmodulen und die zuverlässige Lieferung von Strom in Japan hinaus.

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