Hanwha Engineering & Construction hat im Rahmen eines erfolgreichen Entwicklungsprojekts die erste Etappe zum Bau einer neuen Stadt im Irak genommen


Hanwha Engineering & Construction ist dabei, auf einer Gesamtfläche von 1830 Hektar die neuen Satellitenstadt Bismayah im Südosten von Bagdad zu bauen. Dieser Auftrag ist das erste und größte Stadtentwicklungsprojekt im Irak. Allein die Anzahlungssumme beläuft sich auf 10,1 Milliarden US-Dollar. Die Satellitenstadt wird rund 600.000 Einwohner haben. Für sie sollen 10.000 Wohneinheiten, Straßen, Wasser-, Klär- und Abwasseraufbereitungsanlagen sowie Infrastruktur wie Schulen und öffentliche Einrichtungen entstehen. Bis 2019 wird eine neue irakische Großstadt aus 8 Bezirken mit 59 Hochhäusern und 834 Wohngebäuden errichtet werden.

Das Projekt zum Bau der neuen Stadt Bismayah ist das erste im Rahmen des nationalen Wohnungsbauprogramms der irakischen Regierung. Dem Projekt kommt große Bedeutung zu, da durch den Bürgerkrieg zahlreiche Wohnhäuser zerstört wurden und neue Wohnungen daher dringend benötigt werden. Damit ist die neue Stadt nicht nur ein Bauprojekt, sondern ein Symbol des Wiederaufbaus im Irak, sodass das Unternehmen die volle Unterstützung seitens der irakischen Regierung und der Bürger erhält.

Die Baustelle von Bismayah markiert einen Neubeginn.

Die neue Stadt, der historische Bedeutung zukommt, nimmt langsam Gestalt an. Fährt man von Bagdad auf der Autobahn Baghdad-Kut, sieht man auf der linken Seite einen großen Wohnkomplex, der jedem ins Auge sticht. Insgesamt sind 3.120 Wohnungen in den Häuserkomplexen A1 und A2 von Bezirk A schon fertig gestellt. Am 8. April fand eine Feier zum Einzug der ersten Bewohner statt. Nicht nur die Arbeiten an den Wohnhäusern, sondern auch an der sozialen Infrastruktur wie z. B. an Wasserreinigungs- und Wasseraufbereitungsanlagen, Straßen, Gemeinschaftsflächen im Untergeschoss, elektronische Anlagen, Landschaftgestaltung, Schulen sowie Kindergärten schreiten zügig voran.

Dieses Stadtbauprojekt wird nach dem so genannten „Design-Build-Verfahren“ durchgeführt. Das bedeutet, dass der Entwurf und die gesamte Ausführung des Projekts in einer Hand liegen.

Bei diesem Prozess spielt das Verfahren zur Herstellung der Betonfertigteile (Precast Concrete) eine wichtige Rolle, damit der Bau möglichst rasch durchgeführt wird. Das Verfahren ähnelt der Bauweise mit Lego-Elementen. In der Fabrik werden zunächst die Teile für äußere und innere Wände sowie Treppen vorgefertigt und zur Baustelle transportiert. Bei diesem zeitsparenden
Verfahren und durch das Qualitätsmanagement für die Bauteile kommt es nicht zu Verzögerungen. Es wurde u.a. auch bei dem Wohnungsbauprojekt in Libyen eingesetzt.

Hanwha Engineering & Construction errichtete vor dem Beginn der Bauarbeiten 17 Fabriken für Betonfertigteile inklusive der weltweit größten Fertigungsanlage dieser Art.

„Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit” sind das Erfolgsgeheimnis für das Stadtbauprojekt in Bismayah

Aufgrund des Bürgerkriegs im Irak im Jahr 2014 verschlechterte sich die Situation vor Ort und zahlreiche Bau-Unternehmen verließen das Land aus Angst vor dem Krieg und den Gefahren für die öffentliche Sicherheit.

Hanwha Engineering & Construction jedoch hat ein starkes Sicherheitsmanagementsystem eingeführt und informiert sich zügig mithilfe zuverlässiger Informationsquellen über die jeweilige Lage. Man hat sich der Kooperation der irakischen Streitkräfte und Polizisten für besondere Einsätze versichert. Das eigene Wachpersonal führt sorgfältige Kontrollen durch, um die Fertigungsanlagen zu schützen und auf Notfälle reagieren zu können. Durch gute Kontakte zur Bevölkerung bemüht sich das Unternehmen um ein positives Image vor Ort.

Hanwha Engineering & Construction hat sich durch die termingerechte Abwicklung des Projekts einen guten Namen gemacht und sich so das Vertrauen der irakischen Regierung und Bürger erworben. Wegen dieser erfolgreichen Arbeit gilt Hanwha Engineering & Construction bei den irakischen Bürgern als Inbegriff von Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit.

Hanwha Engineering & Construction fördert durch die Stadtentwicklung auch die Kreativwirtschaft

Das Bauprojekt in Bismayah trägt nicht nur zum Aufbau im Irak, sondern auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie zum gemeinsamen Wachstum mit Kooperationsunternehmen bei.

Derzeit sind etwa 7.500 Mitarbeiter einschließlich 40 Kooperationsunternehmen am Stadtentwicklungsprojekt beteiligt. In Spitzenzeiten werden etwa 550.000 Bauarbeiter und 100 Kooperationsunternehmen tätig sein. Da wichtige Industriebereiche wie Baumaschinen-, IT- und Kommunikationstechnologie, Häfen und Logistik angekurbelt werden, ist das Stadtentwicklungsprojekt in Bismayah von Hanwha Engineering & Construction als ein Vorbild für die Kreativwirtschaft zu bewerten, das sich auch auf andere Industriezweige positiv auswirkt.

Durch das erfolgreiche Projekt in Bismayah sichert sich Hanwha Engineering & Construction weltweit eine führende Position auf dem Markt für Stadtentwicklung. In Zukunft wird sich das Unternehmen weiter auf der Basis von „Vertrauen und Zuverlässigkeit“ als ein redlicher Partner im globalen Baugewerbe positionieren.

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