GGGI und Hanwha Q CELLS richten das GGGI Energy Forum 2017 aus, um für den schnellen, weltweiten Durchbruch umweltfreundlicher Energien zu werben

  • GGGI dient als Plattform für Gespräche zwischen Energieexperten, Politikern und Unternehmen zur Energiewende
  • Eine flächendeckende Versorgung durch erneuerbare Energien ist nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich rentabler als das gegenwärtige Energiemodell


[November 24, 2017] Am 24. November 2017 wurde das GGGI Energy Forum 2017 vom Global Green Growth Institute und Hanwha Q CELLS veranstaltet. Unter dem Slogan „Green Energy – Energizing a Sustainable World“ dient das Forum als Plattform für Energieexperten, Politiker und Unternehmen aus verschiedenen Ländern, um über den weltweiten Umstieg auf erneuerbare Energien zu diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist außerdem das Teilen von Fachwissen und Erfahrungen aus den Bereichen erneuerbare Energien und Finanzierung.

Durch den stetig sinkenden Preis von erneuerbaren Energien begünstigt, vollzieht sich die weltweite Energiewende viel schneller als erwartet. Wind- und Solarenergie sind bereits die kostengünstigsten Energieerzeugungsarten; Technologien zur Energiespeicherung werden sich diesem Trend bald anschließen. Revolutionäre Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien und die Suche nach umsetzbaren Maßnahmen gegen Klimawandel, Luftverschmutzung, Armut und gegen die Flüchtlingskrise beschleunigen die Energiewende.

Das GGGI Energy Forum begann mit einer Grundsatzrede. Anschließend war Zeit für interaktive Diskussion unter den Teilnehmern. Diskutiert wurde, wie in den jeweiligen Länderndie Wende hin zu einer CO2-emissionsarmen und nachhaltigen Wirtschaft vollzogen werden kann.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Präsentation eines Vertreters der südkoreanischen Regierung zum Politikwandel hin zu alternativen Energien. Derzeit machen die erneuerbaren Energien Solar- und Windenergie nur zwei Prozent der Stromerzeugung in Südkorea aus. Kohlekraftwerke sind für 40 Prozent und Atomkraftwerke für 30 Prozent der gesamten Energieerzeugung verantwortlich. Die Verwaltung des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-In plant den Anteil der erneuerbaren Energien in Zukunft drastisch erhöhen.

Hans-Josef Fell, der Präsident der „Energy Watch Group” und Bundestagsabgeordneter von 1998 bis 2013, hielt eine richtungsweisende Rede zu seiner Arbeit am „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG). Fell teilte seine Vision eines effizienten Ausstiegs von Südkorea aus der Atomenergie und dem damit verbundenen Übergang zu erneuerbaren Energien. Zur globalen Energiewende äußerte sich Fell folgendermaßen: „Ein effektiver Klimaschutz ist nur möglich, wenn eine globale Energiewende hin zu emissionsfreien Gesellschaften entsteht, und dies in einem Zeitraum von wenigen Jahrzehnten. Eine globale Energiewende mit 100% erneuerbarer Energie ist zu möglich und stellt ein deutlich kosteneffizienteres Energiemodell dar als die Versorgung durch fossile Energien und Atomenergie. Dies lässt sich als Ergebnis einer Studie der Energy Watch Group festhalten, die kürzlich bei der COP-23 in Bonn veröffentlicht wurde.“

Global Green Growth Institute (GGGI)

Das „Global Green Growth Institute“ ist eine internationaleOrganisation mit Hauptsitz in Seoul, Südkorea. Das Institut wirbt für ein grünes Wachstum- ein Wachstum, das einen Ausgleich zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und umweltverträglicher Nachhaltigkeit findet. Das GGGI betreibt moderne Forschung und erstellt in Zusammenarbeit mit beteiligten Akteuren Strategien zum grünen Wachstum, welche besonders in Entwicklungs- und Schwellenländern eingesetzt werden sollen und bisherige Paradigmen der industriellen Entwicklung herausfordern. Darüber hinaus wurde das GGGI gegründet, um ein grünes Wirtschaftswachstum zu propagieren, das sich zur gleichen Zeit mit Themen wie Armut, Arbeitslosigkeit, soziale Integration und Nachhaltigkeit im Umweltschutz beschäftigt. Das Institut versorgt Interessensgruppen mit umfassenden Lösungen und Dienstleistungen, die bei der Entwicklung, Finanzierung und Verbreitung eines grünen Wachstums helfen. DieFörderung von nationalen Entwicklungsprioritäten und die Vereinbarung von verbindlichen internationalen Abkommen sind wichtige Ziele.

Hanwha Q CELLS

Hanwha Q CELLS Co., Ltd. (NASDAQ: HQCL) ist einer der weltweit führenden Hersteller von Photovoltaik-Solarzellen und –modulen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Seoul, Südkorea, verfügt über ein Zentrum für Technologie und Innovation in Thalheim, Deutschland, sowie Fertigungsstandorte in Malaysia und China. Hanwha Q CELLS bietet Solarmodule, Photovoltaik-Systemlösungen und Groß-Solarkraftwerke. Über das wachsende globale Netzwerk in Nordamerika, Asien, Europa, Südamerika und dem Nahen Osten bietet das Unternehmen herausragende Dienstleistungsservices und langfristige Kundenkooperationen in den Bereichen Versorgung, kommerzieller Handel, Regierungskooperation und Wohnungsmarkt. Hanwha Q CELLS ist eines der Flaggschiffe der Hanwha Group, gelistet als Fortune Global 500-Unternehmen und Top-10-Unternehmen in Südkorea.

Erfahren Sie mehr unter: www.hanwha-qcells.com/de

Safe-Harbor Erklärung

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Sie sind „zukunftsgerichtet" im Sinne des Abschnitts 27A des „Securities Act“ von 1933 in seiner geänderten Fassung und von Abschnitt 21E des „Securities Exchange Act“ von 1934 in seiner geänderten Fassung sowie wie in dem US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 definiert. Was vorausschauende Aussagen sind, kann anhand von bestimmten Formulierungen erkannt werden werden, so durch Begriffe wie „werden“, „erwarten“, „antizipieren“, „zukünftig“, „beabsichtigt“, „plant“, „glaubt“, „schätzt“ und ähnliche Aussagen. So enthalten unter anderem die Zitate aus dem Management in dieser Pressemitteilung und der Bericht über die Unternehmens- und Geschäftsaussichten des Betriebs solche vorausschauenden Aussagen. Solche Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheiten, weil die tatsächlichen Ergebnisse stark von den in den vorausschauenden Aussagen genannten abweichen können. Weitere Informationen über diese und andere Risiken finden sie in der Einreichung von Hanwha SolarOne bei der US Securities and Exchange Commission (SEC), sowie im Jahresberichts auf dem Formblatt 20-F. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, steht der Konzern nicht in der Pflicht, diese vorausschauenden Aussagen zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderweitigen Gründen.

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