Hanwha Q CELLS Korea installiert landesweit Solarmodule auf Tankstellen

  • Hanwha Q CELLS Korea unterzeichnet eine Absichtserklärung mit KOSA, Dongwon EnC, Dasstech und JB Bank, um Tankstellen mit integrierten Solarmodulen zu entwickeln
  • Innovatives Projekt zur Nutzung der Dachflächen von Tankstellen, um die Tankstellen und Haushalte mit erneuerbarer Energie zu versorgen

[Juni 1, 2018] Hanwha Q CELLS Korea hat ein Memorandum of Understanding (MOU) für ein bahnbrechendes Projekt unterzeichnet, das die breitflächige Installation von Solarmodulen auf Tankstellen in Südkorea zum Ziel hat. Dabei liefert Hanwha Q CELLS Korea den Mitgliedern der Korea Oil Station Association (KOSA) Solarmodule. Dasstech stattet die Anlagen mit Wechselrichtern aus und Dongwon EnC leitet die Installation der Solarsysteme. Die JB Bank sorgt für die finanzielle Unterstützung des Projekts.

In einer feierlichen Zeremonie unterzeichnete Hyun-Soo Cho, Präsident und CEO das Memorandum für Hanwha Q CELLS Korea gemeinsam Young-Hwa Lee, CEO von KOSA, Jun Ho Kang, CEO von Dongwon EnC, Man Hee Kum, Präsident von Dasstech und Yong-Taek Lim, CEO und Direktor der JB Bank. Die Teilnehmer feierten das gemeinsame Engagement und die Investitionen in die Entwicklung von solarbetriebenen Tankstellen.

Ein wesentlicher Vorteil des Projekts besteht darin, dass es die in Südkorea raren Bodenflächen freihält, indem die Solarsysteme auf Tankstellendächern installiert werden. Die Dächer von koreanischen Tankstellen sind in der Regel höher als die der angrenzenden Gebäude, sodass sie sich ideal für Solarsysteme eignen und zudem für Wartungsarbeiten gut zugänglich sind. Das langfristige Potenzial des Projekts zeigt sich auch darin, dass die Solarenergie so dezentral und über das ganze Land verteilt erzeugt werden kann.

Bei Installation einer Solaranlage erhalten Tankstellenbesitzer ein Zertifikat für erneuerbare Energien und bis zu 50% höhere Vergünstigungen im Vergleich zur Nutzung konventioneller Energie. Würden alle rund 13.000 Tankstellen in Südkorea mit Solaranlagen ausgestattet, würde das Projekt eine Gesamtkapazität von 300 MW erreichen und könnte so den Strombedarf von etwa 90.000 Haushalten decken. Der so produzierte Strom hätte einen Gegenwert von rund 300 Milliarden koreanischen Won.

Zahlreiche ausländische Unternehmen haben bereits ähnliche Projekte zur Entwicklung solarbetriebener Tankstellen gestartet. Im Jahr 2016 investierte das französische Energieunternehmen Total S.A. 300 Millionen US-Dollar, um in den nächsten fünf Jahren insgesamt Solarmodule im Umfang von 200 MW an 5.000 Servicestationen weltweit zu installieren. Die United Arab Emirates National Oil Corporation kündigte 2017 an, dass sie an allen ihren Tankstellen Solarmodule installieren wird, beginnend mit Standorten in Dubai.

Solarmodule von Hanwha Q CELLS auf dem Dach einer Tankstelle in der Innenstadt von Frankfurt in Deutschland

Solarmodule von Hanwha Q CELLS auf dem Dach einer Tankstelle in der Innenstadt von Frankfurt in Deutschland

„Dieses spannende Projekt ist Teil der laufenden Anstrengungen von Hanwha Q CELLS, die Entwicklung der Solarenergie voranzutreiben und die Nachfrage zu steigern", sagte Hyun-Soo Cho, President und CEO von Hanwha Q CELLS Korea. „Solarbetriebene Tankstellen sind ein interessantes, umweltfreundliches Konzept, das Solarenergie mit fossilen Brennstoffen kombiniert und aufzeigt, wie beide Energiequellen in einem realen Geschäftsumfeld nebeneinander funktionieren können."

Hanwha Q CELLS Korea

Im April 2011 gegründet arbeitet Hanwha Q CELLS Korea daran, ein globaler Marktführer auf dem nachgelagerten Solarmarkt zu werden und vollintegrierte Lösungen für Solarenergiekraftwerke anzubieten, die sowohl Projektentwicklung, Konstruktion als auch Betrieb der Anlage mit einschließen. Beginnend mit der Fertigstellung einer Dach-Solaranlage in Changwon im November 2011, hat das Unternehmen bis heute viele weitere innovative und umweltfreundliche Unternehmungen für weitere Solarenergie-Standorte gestartet. So können zum Beispiel ungenutzte Brachen wie die von Abwasserpumpstationen, unbenutzten Straßen oder Abwasseraufbereitungsanlagen mit Solaranlagen sinnvoll aufgewertet werden. 2012 errichtete Hanwha Q CELLS Korea drei Solaranlagen auf Grundstücken in Jeollanam-do, die bis zur Schließung durch die Regierung als Straßen verwendet wurden. Die 2,5 MW-Solarfarm erzeugt nun genug Energie für rund 1.000 Haushalte bei gleichzeitiger Nutzung.Im selben Jahr wurde auf einem ungenutzten Grundstück in Kwangju ebenfalls eine 2 MW-Solaranlage errichtet.Auch in Yeongam, Technopolis (6 MW), in einem Parkhaus in Daejeon (1 MW) und in Seonam (3 MW) wurden naturverträgliche Solarenergie-Projekte unter Einbeziehung von Reservoirs sowie von ungenutzten Straßen und Stellplätzen realisiert. Bis Ende dieses Jahres ist ein Produktionswerk für Solarzellen mit einer jährlichen Produktionskapazität von 1,5 Gigawatt im südkoreanischen Jincheon, Provinz Chungcheong, geplant.

Erfahren Sie mehr unter: www.hanwha.com/solar

Safe Harbour Erklärung

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen. Diese Erklärungen stellen zukunftsbezogene Aussagen innerhalb der Bedeutung von Abschnitt 27A des Wertpapiergesetzes von 1933 in der jeweils gültigen Fassung und Abschnitt 21E des Security Exchange Act von 1934 in der jeweils gültigen Fassung und wie im U.S.-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995 dar. Diese zukunftsbezogenen Erklärungen können durch eine Terminologie identifiziert werden, wie „wird“, „erwartet“, „nimmt an“, „Zukunft“, „beabsichtigt“, „plant“, „glaubt“, „schätzt“ und ähnliche Aussagen. Unter anderem enthalten die Zitate vom Management in dieser Pressemitteilung sowie der Geschäftsausblick des Unternehmens zukunftsbezogene Aussagen. Diese Aussagen beinhalten bestimmte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen. Weitere Informationen zu diesen und sonstigen Risiken sind in den Dokumenten von Hanwha SolarOne bei der U.S.-Wertpapieraufsichtsbehörde enthalten, einschließlich des Jahresberichts auf Formular 20-F. Außer in dem gesetzlich erforderlichen Maße übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung zur Aktualisierung von zukunftsbezogenen Aussagen, sei es infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig.

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