Hanwha Q CELLS blickt nach der Fusion
auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück
Mit den vielseitigen und strategisch verteilten Produktionsstandorten in Korea, China und Malaysia erhöht das Unternehmen nach Fertigstellung seiner Produktionsstätte in der koreanischen Stadt Jincheon im 1. Quartal 2016 seine Kapazität auf 5,2 Gigawatt und unterstreicht damit seine Position als größter Hersteller von Solarzellen.
Die guten Ergebnisse sind auf die erfolgreiche Umstrukturierung nach der Fusion, die automatisierten Produktionslinien in Korea, Malaysia und China sowie stetige Verfahrensverbesserungen  und Kostensenkungen in der Massenproduktion hocheffizienter Solarzellen zurückzuführen.
Im April letzten Jahres hat Hanwha Q CELLS mit Nextera Energy, dem zweitgrößten Energiekonzern in den USA, einen Vertrag über die Lieferung von 1,5 GW an Solarmodulen zwischen dem 4.Quartal 2015 und dem 4. Quartal 2016 abgeschlossen.
Ende Oktober 2015 hat Hanwha Q CELLS USA mit dem amerikanischen Unternehmen Austin Energy einen Strombezugsvertrag abgeschlossen. Demnach sollen bis Ende 2017 Solarkraftanlagen von 170 MW auf einem 5,8 Millionen Quadratmeter großen Gelände in Texas fertiggestellt werden.
Hanwha erschließt neue, aufstrebende Solarmärkte. - Hanwha Q CELLS wird Solarkraftanlagen mit einer Kapazität von 148,8 MW in Indien bauen und Solarmodule mit einem Gesamtvolumen von 70MW liefern.  - Hanwha Q CELLS baute in der Türkei Photovoltaikanlagen mit einer Kapazität von 18,3 MW.
In Indianapolis wurde das Unternehmen mit einem   Umweltpreis für seinen Beitrag zur umweltfreundlichen Energiegewinnung an Standorten mit starker Umweltverschmutzung und Altlasten ausgezeichnet.
Hanwha Q CELLS wurde  in Hamburg der  „Solar Industry Award“ für die Entwicklung der Q.ANTUM Technologie verliehen. Diese Technologie beinhaltet zahlreiche technische Besonderheiten für größtmögliche Erträge unter realen Bedingungen.


Seit dem neuen Klimaabkommen haben sich die Umweltrichtlinien weltweit verschärft,
und das Thema Umwelt wird nun auch in den USA und China wirklich ernst genommen. Kohlenstoffarmes Wachstum kann nicht länger ignoriert werden und die Solarenergie gilt als wichtigste Energiequelle für diese Transformation.

Seit der Fusion von Hanwha Q CELLS und Hanwha SolarOne im Februar 2015, den Säulen des Solargeschäfts der Hanwha Group, hat das neue Unternehmen seine Produktionskapazitäten, Umsätze und technologische Kompetenz deutlich steigern können. Hanwha Q CELLS hat damit seinen weltweiten Marktanteil erstaunlich vergrößert.

Hier ein Blick auf die Erfolgsgeschichte von Hanwha Q CELLS im ersten Jahr seit der Fusion.

Weltweit Nr. 1 bei der Solarzellenproduktion

Mit den vielseitigen und strategisch verteilten Produktionsstandorten in Korea, China und Malaysia erhöht das Unternehmen nach Fertigstellung seiner Produktionsstätte in der koreanischen Stadt Jincheon im 1. Quartal 2016 seine Kapazität auf 5,2 Gigawatt und unterstreicht damit seine Position als größter Hersteller von Solarzellen.

Hanwha Q CELLS erzielt 2015 den größten Gewinn

Im zweiten Quartal 2015 betrug das operative Ergebnis rund 1 Million US-Dollar. Damit erreichte das Unternehmen erstmals nach der Fusion schwarze Zahlen und erzielte 2015 in der Jahresbilanz mit 76,6 Millionen US-Dollar. Für das Gesamtjahr hat Hanwha Q CELLS einen Jahresüberschuss von 1,79 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Damit hat sich der Zusammenschluss von Hanwha SolarOne und Hanwha Q CELLS also bereits früh gelohnt.

Die guten Ergebnisse sind auf die erfolgreiche Umstrukturierung nach der Fusion, die automatisierten Produktionslinien in Korea, Malaysia und China sowie stetige Verfahrensverbesserungen und Kostensenkungen in der Massenproduktion hocheffizienter Solarzellen zurückzuführen.

Abschluss des bislang größten Liefervertrag für Solarmodule mit einem Gesamtvolumen von 1,5 Gigawatt

Im April letzten Jahres hat Hanwha Q CELLS mit Nextera Energy, dem zweitgrößten Energiekonzern in den USA, einen Vertrag über die Lieferung von 1,5 GW an Solarmodulen zwischen dem 4. Quartal 2015 und dem 4. Quartal 2016 abgeschlossen.

Dergleichen ist einmalig in der Solarbranche. Mit dem erzeugten Strom können rund 2,5 Millionen Menschen versorgt werden.

Stromabnahmevertrag mit dem amerikanischen Unternehmen Austin Energy

Ende Oktober 2015 hat Hanwha Q CELLS USA mit dem amerikanischen Unternehmen Austin Energy einen Strombezugsvertrag abgeschlossen. Demnach sollen bis Ende 2017 Solarkraftanlagen von 170 MW auf einem 5,8 Millionen Quadratmeter großen Gelände in Texas fertiggestellt werden.

Erschließung eines neuen Marktes

Der Bau von Solarkraftanlagen mit einer Kapazität von 148,8 MW in Indien durch Hanwha Q CELLS erregt derzeit viel Aufmerksamkeit. Darüber hinaus hat das Unternehmen einen Liefervertrag für Solarmodule mit einem Gesamtvolumen von 70 MW abgeschlossen.

Ferner hat Hanwha Q CELLS in der Türkei mit dem Bau der größten Photovoltaikanlage mit einer Kapazität von 18,3 MW einen Durchbruch erzielt. Die Anlage ist in zwei Schritten geplant: Als erstes wurde am 30. November 2015 eine Solarkraftanlage mit einer Kapazität von 8,3 MW fertiggestellt. Danach soll Anfang 2016 mit dem Bau einer Anlage mit 10 MW begonnen werden, die im dritten Quartal fertig werden soll.

Weltweit anerkannte Technologie
1. Gouverneur von Indiana zeichnet Hanwha Q CELLS im Umweltbereich aus

Im September 2015 verlieh der Gouverneur von Indianapolis, Indiana, USA, Hanwha Q CELLS eine Auszeichnung im Umweltbereich.

Im April 2014 waren von Hanwha Q CELLS USA 10,9 MW Solaranlagen in Maywood, Idianapolis gebaut worden. Das Unternehmen wurde dafür von der Stadt Indianapolis mit einem Umweltpreis ausgezeichnet, da es einen wichtigen Beitrag zur umweltfreundlichen Energiegewinnung an Standorten mit starker Umweltverschmutzung und Altlasten geleistet habe.

2. Hanwha Q CELLS erhält den „Solar Industry Award 2015“ in der Kategorie „Modulfertigungsinnovation“ (Module Manufacturing Innovation)

Im September 2015 wurde in Hamburg der „Solar Industry Award 2015“ verliehen. Hanwha Q CELLS gewann in der Kategorie „Modulfertigungsinnovation“.

Während einer zweimonatigen Online-Abstimmung unter Vertretern der Solarbranche wurde
das Solarmodul Q-PLUS-G4 von Hanwha Q CELLS in der Kategorie „Modulfertigungsinnovation” auf Platz 1 gewählt. Die komplexe Zellarchitektur basiert auf einer rückseitigen Passivierung der Solarzelle und beinhaltet zahlreiche weitere technische Besonderheiten für größtmögliche Erträge unter realen Bedingungen. Bei der Q.ANTUM Technologie wird die Rückseite der Solarzelle mit funktionalen Nanoschichten ausgestattet, die wie ein optischer Spiegel wirken: Bislang ungenutzte Sonnenstrahlen können nun in die Zelle reflektiert und in Strom umgewandelt werden.

Hanwha Q CELLS wird mit der Solarenergie auch künftig ein Unternehmen bleiben, das sich für das Wohl der Menschheit einsetzt.

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