Umweltfreundliches Management

Hanwha ist stets bemüht, in allen seinen Arbeitsprozessen Umweltfreundlichkeit und die vermehrte Nutzung kohlenstoffarmer Energien zu fördern, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Außerdem setzt sich Hanwha als vertrauenswürdiger Partner für den Ausbau sicherer Arbeitsplätze ein.

  • System zur Förderung der Umweltfreundlichkeit,
    um dem Klimawandel entgegenzuwirken
    1991 führte Hanwha erstmals die Kampagne „ECO-2000“ durch und veröffentlichte im Jahr 2000 die Richtlinien zu Sicherheit und Umweltfreundlichkeit, „ECO-YHES. Im Mittelpunkt stehen dabei Umwelt, Sicherheit und Hygiene. Seit 2001 achtet das Unternehmen bei der Aufstellung von Strategien für Treibhausgase, Hygiene und Energie unter der Leitung von Hanwhas Forschungsinstitut für Umwelt auf Umweltveränderungen. Um das Managementsystem für Umweltsicherheit weiterzuentwickeln, werden je nach Geschäftsbereichen leistungsstarke Unternehmen bestimmt und ein Masterplan in Bezug auf Treibhausgase, Energieproduktivität, den LTIF-Wert (Lost Time Injury Frequency) und andere Indexe über Umwelt und Sicherheit aufgestellt. Gemäß dieses Plans werden Ziele über jährliche Leistungskennzahlen festgestellt, die in die Bewertung der Ergebnisse einfließen. So kann ein Verwaltungssystem für mittelfristige Pläne aufgebaut werden.
  • Reduktion von Treibhausgasen und Abfällen
    Die Reduktion von Treibhausgasen gilt derzeit als eines der dringlichsten globalen Probleme. Seit 1999 hat Hanwha ein Team für die effiziente Nutzung von Energie und setzt sich für die Erhöhung der Produktivität und die Reduktion von Treibhausgasen ein. Außerdem werden Harze, Beton, Toner für Kopierer und Pigmenttusche wiederverwendet, sodass weniger Abfälle anfallen. Am Hauptsitz, im 63 Building, in den Hotels und den Ressorts werden wassersparende Geräte genutzt. 2015 sank der Energieverbrauch um 14.000 TOE, sodass sich die Energiekosten um 5 Millionen US-Dollar reduzierten. Dadurch wurden mehr als 40.000 Tonnen Treibhausgas eingespart, was dem 13-fachen der Menge an Treibhausgasen entspricht, die die Wälder in der südkoreanischen Stadt Youido aufnehmen können. Außerdem verminderte Hanwha durch Reinigungsprozesse bei Abfällen, Lebensmitteln und Abwasser sein Abfallaufkommen um 12.000 Tonnen und sein Abwasservolumen um 180.000 Tonnen.
  • Umweltfreundliches Forschungs- und Entwicklungsprojekt Hanwha beteiligte sich 2011 erstmals in Korea am „Carbon Disclosure Project“ und veröffentlichte Informationen über seinen Ausstoß von Treibhausgasen. Somit spielt das Unternehmen eine führende Rolle bei der Gestaltung einer kohlenstoffarmen Gesellschaft. Hanwha Chemical bekam das Zertifikat „Carbon Trust Standard“, das den weltweit führenden Unternehmen bei der Bekämpfung des Klimawandels verliehen wird, als erstes petrochemisches Unternehmen. 2014 bekam das Unternehmen bei der Teilnahme am CDP-Projekt den „Sonderpreis für Kohlenstoffmanagement“. Hanwha SolarOne (mittlerweile Hanwha Q CELLS) wurde als Erstes Solarunternehmen weltweit 2014 für Produktkennzeichnungen wie HSL 60 Poly und HSL 72 Poly über Kohlenstoffe von internationalen Organisation nach Norm 14076 zertifiziert. Das Unternehmen greift bei Baumaterialien, Beleuchtungsgeräten, Schreibwaren und Papier größtenteils auf umweltfreundliche und wiederverwendbare Produkte zurück, für die 2015 14 Millionen US-Dollar ausgegeben wurden. Alle Geschäfte des Galleria Kaufhaus wurden vom koreanischen Umweltministerium als umweltfreundliche Geschäfte zertifiziert. Sie stellen Ecobags her und unterhalten seit 2011 ein Umweltprogramm. Dabei kann man sogenannte „Greenpoints“ und Gutscheine erhalten, wenn man kohlenstoffarme Produkte kauft.
  • Schaffung einer Sicherheitskultur Hanwha schafft eine Sicherheitskultur und ein sicheres Arbeitsumfeld für alle Mitarbeiter und Führungskräfte. Das Unternehmen ist stets bemüht, auf regionaler Ebene großes Vertrauen zu schaffen. Die Sicherheitslage aller Tochterunternehmen und Standorte wird regelmäßig überprüft. Damit sich alle Mitarbeiter an Sicherheitsmaßnahmen halten, treten harte Strafe wie das „3 strikes out law“ in Kraft, wenn das „Prüfungssystem für die Sicherheitslage“ und die „Übernahme von Verantwortung bei der Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen“ nicht befolgt werden. Im Rahmen dieser Bemühungen erzielte Hanwha Corporation/Machinery 2015 bei der Vermeidung von Unfällen einen Wert, der dem 24-fachen anderer Unternehmen entspricht. Die Gruppe erreichte einen sehr guten LTIF-Wert (Lost Time Injury Frequency) von 0,09.
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