Neueste Solarentwicklungen für unser Zuhause


Fragt man einen zufälligen Passanten auf der Straße danach, wie Solarenergie funktioniert, wird wahrscheinlich vermutet, dass die Gewinnung von Solarenergie ein einfacher Vorgang ist: Man benötigt einen Ort mit ausreichend Sonnenlicht, installiert Solarmodule und erhält kostenlos sauberen Ökostrom.

In Wirklichkeit ist es jedoch nicht ganz so einfach.

Nicht jeder Ort der Erde verfügt ganzjährlich über ausreichend konstante Sonneneinstrahlung.

Keine Sonne? Kein Problem!

Nehmen wir Großbritannien als Beispiel, ein Land, das für sein wechselhaftes und bewölktes Wetter bekannt ist. Trotz dieser Umstände ist Solarenergie für die britische Regierung ein zentrales Element, bis 2050 eine Netto-CO2-Emission von Null zu erreichen.

Sie fragen sich, wie das möglich ist?

Indem man die Sonnenenergie so effizient wie möglich nutzt!

Mit der Q.ANTUM-Technologie von Hanwha Q CELLS erreichen Solarmodule in allen klimatischen Bedingungen eine konstante Energiemenge, selbst unter dem berühmten Londoner Nebelteppich

Dank der fortschrittlichen Solarzellentechnik und der innovativen, proprietären Q.ANTUM-Technologie von Hanwha Q CELLS erzeugen Solarmodule konstant hohe Energiemengen und minimieren dabei Leistungsschwankungen bei schlechten Umwelt- und Wetterbedingungen.

Das Q.PEAK DUO-Modul mit Q.ANTUM-Technologie für den Wohnsektor kann sogar nutzbare Energiemengen erzeugen, wenn es teilweise von Schatten bedeckt wird.

In London waren diese Eigenschaften der entscheidende Wettbewerbsvorteil des Q.PEAK DUO-Moduls, als für das Gemeinschaftsprojekt Solar Together London ein geeignetes Solarmodul ausgewählt wurde. Inzwischen verfügen mehrere Hundert Haushalte und kleinere Unternehmen in fünf Londoner Bezirken über einen effizienten Zugang zu erschwinglicher und sauberer Energie.

Vorhandene Ressourcen voll ausschöpfen

Anders als in Großbritannien gibt es Orte, an denen keinerlei Mangel an Sonneneinstrahlung herrscht. In Australien ist sie beispielsweise so intensiv, dass eine Fläche von 50 km², was 0,03% der gesamten Landmasse entspricht, das ganze Land mit Strom versorgen könnte.

Jedoch hat eine solch starke Sonneneinstrahlung auch Nachteile. Das Land leidet unter Rekord-Hitzewellen und das veraltete Energienetz ist kaum in der Lage, den Energiebedarf der Bevölkerung zu decken, die sich nach Abkühlung sehnt. Dazu sehen sich die Menschen des Landes mit explodierenden Strompreisen konfrontiert.

Ironischerweise wenden sich immer mehr Australier der Ursache ihrer Probleme zu, um eine Lösung zu finden: der Sonne.

In Australien können Hausbesitzer durch die Einführung von Komplettsystemen wie Q.HOME von Hanwha Q CELLS die intensive Sonneneinstrahlung nutzen und das veraltete Energienetz entlasten

All-in-One-Solarlösungen wie das System Q.HOME+ von Hanwha Q CELLS, welches Solarmodule, Wechselrichter und ein Energiespeichersystem enthält, sind die perfekte Alternative für australische Hausbesitzer. Das System produziert tagsüber Energie und speichert den ungenutzten Strom in Batterien, der über die Nacht verwendet werden kann.

Größer ist besser? Nicht immer!

Kehren wir zu unserem Passanten zurück, den wir vorhin auf der Straße angehalten haben. Wenn wir ihn fragen, wie groß ein Solarmodul sein muss, würde er wahrscheinlich sagen: Umso größer das Solarmodul, desto mehr Sonneneinstrahlung kann es aufnehmen!

Was aber, wenn nicht genügend Platz zur Verfügung steht?

Wenn der Platz knapp ist, ermöglichen kleinere Solarmodule wie das Q.PEAK-Solarmodul mit 32 und 48 Zellen, das speziell für den japanischen Markt entwickelt wurde, Hausbesitzern die Nutzung von sauberer Solarenergie

In Japan gibt es genau dieses Problem, da die Nullenergiehaus-Richtlinie der japanischen Regierung vorsieht, dass die Mehrheit aller Neubauten bis 2020 eine neutrale CO2-Bilanz aufweisen müssen.

Eine der wirtschaftlichsten Möglichkeiten zur Erreichung dieses Ziels ist die Nutzung von Sonnenenergie, was die japanischen Hausbesitzer vor ein echtes Problem stellt. Japanische Häuser verfügen in der Regel über weniger Platz auf den Hausdächern, weshalb die Installation von 60- und 72-zelligen Standard-Solarmodulen keine effiziente Nutzung der verfügbaren Ressourcen darstellen würde.

Getrimmte Solarmodule sind hier die Antwort. Das exklusiv für den japanischen Markt entwickelte 32- und 48-zellige Q.PEAK-Solarmodul für den Wohnungssektor zeigt eine optimale Leistung und maximiert die Stromerzeugung bei einer Montage auf den kleineren japanischen Hausdächern.

Flexibilität ist der Schlüssel

Solarenergie wird Mainstream und den Menschen wird immer bewusster, dass die Sonne trotz ihrer immensen Kraft nicht jeden Winkel der Erde gleichermaßen trifft.

Um Sonnenlicht für sauberen Ökostrom zu nutzen, müssen Anbieter von Solarenergielösungen wie Hanwha Q CELLS bei der Entwicklung und Präsentation ihres Produktportfolios die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Region berücksichtigen.

Hanwha Q CELLS stellt auf internationalen Solarmessen PV-Lösungen vor, die den besonderen Anforderungen verschiedener Regionen gerecht werden

Wenn man auf dem wachsenden Solarmarkt Erfolg haben will, kann man Kunden nicht zu Kompromissen überreden, sondern muss das Produktangebot maßgeschneidert an die jeweiligen Ansprüche anpassen, sodass jeder Kunde für seinen Kaufpreis die maximale Leistung erhält.

Hanwha Q CELLS ist ständig auf der Suche nach innovativen Produkten, um Kunden auf der ganzen Welt saubere Solarenergie und höchste Qualität bieten zu können – egal wie viel Aufwand dies für uns bedeutet.

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