Smart Factory – nicht nur Automatisierung sondern Intelligenz : Smart Factory von Hanwha Aerospace


Die vierte industrielle Revolution ist eingeläutet und IoT, Robotik sowie Big Data sind große Begriffe in dieser Entwicklung. Um diesen Trend nicht zu verpassen, richten viele Unternehmen ihre Aufmerksamkeit auf Fertigungsprozesse im Zusammenhang mit diesen neuen Konzepten. Auch Hanwha Aerospace, das in hochpräzisen Entwicklungsprozessen Triebwerksteile herstellt, will seine eigene Smart Factory realisieren.

Hanwha Aerospace ist als strategischer Partner von General Electric, Pratt & Whitney und Rolls-Royce für seine hervorragenden und innovativen Technologien geschätzt. Nun hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, die Qualität und Produktivität der Herstellungsverfahren im Sinne einer „Smart Factory“ zu revolutionieren.

Durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien in den Werken in Changwon (Süden von Geyongsang) konnten 75% der Produktionslinien automatisiert werden. Die Modifizierung der Produktionslinien kann bis 2020 abgeschlossen werden, wodurch ein vollständig unterbrechungsfreier, unbemannter Betrieb gewährleistet werden wird.

Um eine Smart Factory zu errichten, ist zunächst der Aufbau einer Plattform vonnöten. Die Plattform einer Smart Factory besteht aus einer tragenden Säule, einem Betriebssystem wie iOS von Apple oder Android von Google.

Hanwha Aerospace unterzeichnete eine Absichtserklärung für Kooperationen im Bereich „Digital“ und dem industriell Verwendeten Internet mit GE, einem der führenden Unternehmen, das neue Technologien und eine eigens entwickelte Plattform eingeführt hat. Auf dessen Basis möchte Hanwha Aerospace versuchen, seine eigene Plattform für die Produktionslinien zu entwerfen.

In der Smart Factory lassen sich die Endprodukte bis ins Detail überprüfen. Mit Hilfe von Big Data kann eine umfassende Analyse gestellt werden, mit der beispielsweise Gründe für Ausschussware festgestellt werden können. Indem man den Herstellungsprozess jederzeit anpasst oder abändert, lässt sich der Ausschuss minimieren und eine gleichbleibende Qualität gewährleisten.

Durch die detaillierte Analyse mit Hilfe von Big Data können die Herstellungsprozesse punktgenau verwaltet werden und die Arbeitsprozesse hinsichtlich der Lieferfristen reguliert werden. Darüber hinaus werden alle Produkte, die in Werken für Triebwerksteile hergestellt werden, mit einer Bluetooth-Schnittstelle ausgerüstet, die im Zusammenspiel mit dem „Internet der Dinge“ die Effizienz bei der Produktzustellung erhöhen wird.

Smart Factory bedeutet Zukunft. In der Symbiose von digitalen Technologien und dem Know-how über Produktionstechniken- und Verfahren von Hanwha Aerospace sieht das Unternehmen enormes Wachstumspotenzial. Die Plattform für die Smart Factory soll mit firmeneigener Technologie von Hanwha entwickelt werden und bahnt Hanwha Aerospace so den Weg in die vierte industrielle Revolution.

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